Wie du es schaffst, langsam zu gehen, wenn du es eilig hast.

Das Wort Stress kann aus dem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr weggedacht werden. Es wird täglich verwendet, ob in Gesprächen oder Texten.  Stress ist eine Anpassungsreaktion des Körpers auf eine Belastungssituation.

Hans Seyle, der Vater der Stressforschung, unterscheidet zwischen positivem Stress (Eustress) und negativem Stress (Distress).

Eustress (Euphorischer Stress)

Hier sind die Stressfaktoren (Stressoren) positiv, das heißt äußere und innere Umstände und Ereignisse motivieren und verschaffen ein gutes Gefühl. Man ist im Stande kreativ und rational Probleme zu lösen und die Arbeit macht gute Fortschritte. Eustress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert die maximale Leistungsfähigkeit des Körpers, ohne ihm zu schaden.

Distress (Disharmonischer Stress)

Hier sind die Stressoren zu viel. Dies empfindet man als unangenehm oder sogar bedrohlich. Man fühlt sich überfordert. Es bildet sich die Meinung, dass es unmöglich ist, die gerade vorherrschende Situation zu beeinflussen oder zu bewältigen. Dies ist jedoch ein sehr subjektiver Zustand

Umgang mit Stress

Wie wir mit dem Stress umgehen ist sehr verschieden. Jeder Mensch ist einzigartig und daher ist auch das Stressempfinden sehr individuell. Was den Einen stresst, kann für den Anderen noch lange unbedenklich sein. Ein Beispiel dafür: Du musst mit einem Formel-1 Rennfahrer einige Runden auf dem Hockenheim Ring drehen. Angenommen du fährst nicht gern schnell, und der Rennfahrer genießt „je schneller desto besser“. Du steigst dann aus dem Rennwagen und hast Distress, der Rennfahrer jedoch Eustress.

Wie erkennst du Distress?

Distress  erhöht die Anspannung des Körpers. Dauernder Distress führt zu Frustration und auch Krankheit. Symptome wie Muskelanspannungen (Nacken, Schultern, …), Schmerzen (Rückenschmerzen, Migräne, Sodbrennen,..), Herz- und Kreislaufprobleme, Verdauungsprobleme, Erkältungsanfälligkeit, Hoher Blutdruck, Ohrenrauschen und Müdigkeit sind zu bemerken. Möglicherweise fühlst du dich überfordert, wirst ängstlich oder sogar deprimiert. Du bist mutlos und siehst keine Perspektive. Gedankenwiederholung, Vergesslichkeit, Leistungsabfall, Konzentrations- und Schlafstörungen sind alltäglich.

Damit es gar nicht so weit kommt und  du gehäuft solche Symptome an dir erkennst, ist es notwendig, speziell die Gedanken und den Körper aufmerksam zu beobachten und auch Wege aus dem Stress anzugehen. Hierzu gehören ein gutes Zeitmanagement, bewusstes Atmen, diverse Entspannungstechniken und  Zeit für sich selbst einplanen.  Auch wesentlich für eine optimale Leistungsfähigkeit ist ausreichend Schlaf, körperliche Bewegung und eine gesunde Ernährung.

Jetzt habe ich viel aufgezählt und du fragst dich möglicherweise: „So viel ist da zu beachten?“

Jeder Weg fängt mit kleinen Schritten an.

Achte auf deine Gedanken – Sind sie positiv oder negativ? Bauen sie mich auf oder ziehen sie mich runter? Mit deinen Gedanken erschaffst du dir deine Welt. Nimm negative Worte aus deinem Sprach- und Gedankengut.

Achte auf deine Atmung – Atme ich tief oder flach? Durch bewusstes Atmen entspannt sich dein Körper und Geist. Schon mit 2-5 Minuten tiefe Bauchatmung erreichst du ein höheres Wohlbefinden.

Achte auf deinen Körper – Fühle ich mich wohl? Habe ich Schmerzen? Dein Körper ist dein bester Freund. Mit ihm bist du ein Leben lang 24 Stunden täglich zusammen. Schmerzen wollen dir eine Überforderung aufzeigen. Gönne deinem Körper immer wieder eine Ruhepause und Entspannung.

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